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Herausforderungen der Bauindustrie

Wir haben für Sie über den Tellerrand geguckt

02. August 2022 |  Allgeier inovar

Abseits des Baustoffhandels haben wir unseren Blick auf die Bauindustrie geworfen und festgestellt, dass die Corona-Pandemie die Geschäftsaktivitäten der deutschen Bauunternehmen nur wenig beeinflusst hat. Gemäß der PwC-Studie zu den Herausforderungen der deutschen Bauindustrie fühlen sich 3 von 4 Unternehmen kaum betroffen. Dennoch hat COVID-19 Spuren hinterlassen. Die wohl schwerwiegendsten Auswirkungen hat die Pandemie auf die Zuverlässigkeit der Lieferkette sowie die Rohstoffverfügbarkeit, das gilt für die Bauindustrie wie auch für den Baustoffhandel.

Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen bleibt der erhoffte Digitalisierungsausbau in der Baubranche bis dato aus. Denn viele Industrieunternehmen verzeichneten in den zwei pandemischen Jahren einen regelrechten Digitalisierungsschub. Entsprechend einer Digitalisierungsstudie der Bitkom geben rund 95% befragter Industrieunternehmen an, dass die Digitalisierung in ihrem Unternehmen an Bedeutung gewonnen hat. Rund 77% haben festgestellt, dass Unternehmen, deren Geschäftsabläufe bereits digitalisiert sind, besser durch die Krise kommen.

Die befragten Bauunternehmen sind sich zwar einig, dass die Digitalisierung viele Chancen bietet und knapp die Hälfte der befragten Unternehmen attestieren ihrem Unternehmen einen hohen Digitalisierungsgrad.  Doch im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Diskrepanz zwischen den Potenzialen und den Fähigkeiten nur bei zwei von sieben Unternehmen verkleinert. Die größte Herausforderung mit Blick auf die Nutzung digitaler Lösungen liegen dagegen in der fachlichen Kompetenz der Mitarbeitenden bzw. dem Fachkräftemangel. Zusätzliches Nachdenken bereitet der Bauindustrie die interne Akzeptanz (78 %) sowie die Gewährleistung der IT-Sicherheit (76 %).

“Sicherlich ist die größte Herausforderung der Fachkräftemangel, das stellen wir gleichermaßen auch für den Baustoffhandel fest. Mit der Digitalisierung werden künftig mehr digitale Fähigkeiten gebraucht. Und hier entsteht die große Lücke zwischen dem, was Unternehmen suchen und dem, was Arbeitnehmer an Fähigkeiten mitbringen”, stellt Ulrich Zahner, Geschäftsführer Allgeier inovar, fest.  Diese Lücke gilt es zu schließen, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Durch die Vernetzung der Systeme können die vorhandenen Ressourcen wieder sinnvoll und effizient eingesetzt werden. Mehr noch, durch Workflows und eine automatisierte Marketingstrategie wird das Unternehmen wettbewerbsfähiger und kundenorientierter als vorher. Stichwort Omnichannel: Ziel des Omnichannel Marketings ist es, dem Kunden eine größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten. Der User soll zu jedem Zeitpunkt zwischen verschiedenen Kanälen wechseln und seinen Handlungsprozess dabei stets fortsetzen können.

Es ist also wichtig, dass IT-Dienstleister nicht nur einen 360°-Lösungsansatz liefern, sondern gerade auch im Baustoffhandel die Unternehmen einen 360°-Überblick der eigenen Prozesskette haben. Hierfür benötigt es eine starke Systemlandschaft, die durch ein gut strukturiertes ERP-System, CRM, Einkauf, Fibu und einem BI-System für die Auswertungen gestützt wird.

Sowohl in der Bauindustrie als auch im Baustoffhandel ist es dabei essenziell, dass modulare IT-Plattformen etabliert werden. Insellandschaften müssen abgelöst werden und es ist zu empfehlen, die Investitionen in moderne IT-Plattform zu richten. Innovative IT-Plattformen, die im täglichen Doing unterstützen und mitwachsen. Das ermöglicht es, Ressourcen zu schonen und wieder zielgerecht und effizient einzusetzen.

Quellen:

https://www.pwc.de/de/digitale-transformation/herausforderungen-der-deutschen-bauindustrie.html#intro
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Corona-fuehrt-zu-Digitalisierungsschub-in-der-deutschen-Industrie

 
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